ructo…

Zu Gauck würde Käßmann passen

Posted in Politik by Verfasser on 12. 10. 2016

Die EKD Ratsvorsitzende Margot Käßmann ist zwar naiv, aber nicht blöd. Daß sie keine Chance hat, Bundespräsident zu werden, weiß sie. Darum lehnt sie ab.

Und das ist auch gut so. Eine pastorale Schnapsdrossel, die islamistischen Terror mit Umarmungen und Beten bannen will, als Bundespräsidenten? Gut, vor dem selbstverliebten Schwätzer Gauck, der Deutschland in ein helles und ein dunkles teilte, hatten wir schon Irrlichter, Trinker (noch vor Käßmann) und Sänger. Warum muß ein Bundespräsident unbedingt „pastoral“ sein? Wäre es nicht angemessen, das höchste Amt im Staat endlich mit einer würdigen Personlicheit zu besetzen? Anstatt mit irgendwie überflüssig gewordenen Gescheiterten und Gestrauchelten?

Übrigens: Nachdem das ja nun für Angela Merkel nichts wird mit UN Generalsekretär, weil sich eine andere Fehlbesetzung gefunden hat, gibt es tatsächlich Stimmen, die sie als Bundespräsidenten handeln. Da gilt es abzuwägen – sie könnte endlich keinen Schaden in der Politik mehr anrichten, nicht länger aus Land und Gesellschaft eine DDR 2.0 machen. Freilich um den Preis, daß sich In- und Ausland kaputtlachen wenn sie tut, was Bundespräsidenten eben tun: Einherschreiten (sie mit ihrem tolpatschigen Entengang) und Reden halten (sie mit ihrem berüchtigten unbeholfenen und sinnfreien Gestammel). „Würdig“, oben im Text, war anders gemeint.

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