ructo…

Your money, my friend, is blowing in the wind…

Posted in Gesellschaft, Politik, Wir können nichts dagegen tun by Verfasser on 1. 11. 2016

Die Jünger der Blümchenenergie lesen eh‘ nicht, was ich hier schreibe. Auch nicht, was Vera Lengsfeld auf der Achse schreibt. Daß eine Wartungsfirma – Insider also – sagt, die Wind-„Parks“ nahe Helgoland könnten frühestens nach 18 Jahren wirtschaftlich betrieben werden, wobei die Lebensdauer auf 20 bis 25 Jahre ausgelegt sei und sie danach abgebaut werden müßten.

Also: In 2 bis 7 Jahren müßten sie das einspielen, was sie zuvor 18 Jahre lang gekostet haben (darunter auch die Zeit, in der sie mit Diesel „gedreht“ werden mußten, um betriebsfähig zu bleiben) und hernach in Abbau und Entsorgung kosten werden. Wie realistisch ist das?

Verdient haben freilich die Errichter, dank üppiger Subventionen. Verdient haben auch die Betreiber, von der ersten Minute an. Denn sie kriegen auch den Strom bezahlt, den sie nicht erzeugen. Von uns, den „Verbrauchern“ (obwohl wir an sich nicht verbrauchen können, was wir nicht bekommen). Dank der EEG-Umlage. Unternehmerisches Risiko, das einen unternehmerischen Gewinn rechtfertigt, gibt es nicht bei den sogenannten „erneuerbaren“ Energien.

Aber selbst wenn die Jünger der Blümchenenergie dies lesen würden – sie würden es wohl als Propagada abtun. Und sie würden auf jeden Fall bekunden, daß damit immerhin die Welt gerettet würde. Da geht es um das Klima, dessen Versuch, sich zu wandeln, wir mit Windparks, die keinen Strom liefern, vereiteln. Und das Ziel ist ja nun wirklich jeden einzelnen Cent wert.

(Passend dazu auch hier.)

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