ructo…

Wenn die Argumente ausgegangen sind

Posted in Politik by Verfasser on 24. 3. 2017

Warum ist es eigentlich immer, siehe zuletzt die Niederlande, ein „Sieg für die Demokratie“, wenn Kandidaten, die von den Bessermenschen als „Rechtspopulisten“ beschimpft werden, nicht an die Regierung gelangen?

Wo hätten je Frauke Petry oder Geert Wilders oder Marine LePen (oder Donald Trump) die Demokratie infrage gestellt? Und hätte schließlich doch eine Mehrheit der Bevölkerung für einen von ihnen gestimmt – inwiefern wäre gerade das eine Niederlage für die Demokratie? Anstatt umgekehrt eine Demonstration ihrer Lebendigkeit?

Die Kandidaten und ihre Parteien als rechtspopulistisch und als Gefahr für die Demokratie zu erklären, ist doch höchst blamabel. Denn es offenbart die Unfähigkeit, sich inhaltlich mit ihnen auseinanderzusetzen. Fehlt es tatsächlich an Argumenten, so daß nur ein hilfloses „Ihr habt wohl recht, aber wir wollen Euch hier nicht haben“ übrig bleibt?

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