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Empörend: Syrischer Flüchtling kennt Assad!

Posted in Medien, Politik by Verfasser on 13. 6. 2017

Ja, es ist wieder soweit. Neben der Gesinnungsdiktatur und der Zensur holen wir das nächste Instrument totalitärer Staaten hervor, die Sippenhaft. (Tief graben mußten wir nicht, nicht einmal zwei Generationen zurück.)

Eine entfernte Verwandte des syrischen Präsidenten – eifrige Medienkonsumenten wissen: Machthaber, Diktator, blutrünstiger Schlächter, Massenmörder – hat in Deutschland einen Asylantrag gestellt. Für die Welt eine Skandalschlagzeile „Assad-Verwandte lebt in Flüchtlingsunterkunft in NRW“. Und weiter: „Der Landrat des Kreises zeigte sich gegenüber der Zeitung empört darüber, daß die Behörden vorher nicht über den familiären Hintergrund aufgeklärt worden waren.“

Die Frau ist, berichtet die Welt, die Witwe eines Cousins von Präsident Assad. Angeheiratet also, noch weiter entfernt kann eine Verwandschaft kaum sein. Doch selbst wenn es seine Schwester wäre – belegt das folglich ihre Schuld an dem, was wir – mit dem Nahen Osten überaus vertrauten! – Deutschen Assad selbst vorwerfen? Ist der Landrat demnächst auch empört, wenn er einen sogenannten Flüchtling aus Syrien zugewiesen bekommt, der Assad schon einmal persönlich gesehen hat?

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Merkel’s Arm nach Ungarn

Posted in Politik by Verfasser on 6. 6. 2017

Ich habe mich dieser Tage mit einem Ungarn unterhalten. Zwar spreche ich kein Ungarisch, er aber gut Deutsch – er kommt durch seinen Job viel herum in der Welt. Es war ihm, was mich überraschte, ein spürbares Bedürfnis zu erfahren, ob ich als Deutscher wirklich der Ansicht sei, sein Staatspräsident Orban sei der Schurke, als der er in den deutschen Medien hingestellt wird. Der europäisches Recht bricht anstatt sichert, weil er Migranten zurückweist.

Soweit reicht Merkel’s Arm also schon, daß er die Bürger souveräner Staaten in der Europäischen Union verunsichert!

Nein, konnte ich dem Ungarn versichern. Wenn Orban seine Grenzen gegen Migranten aus sicheren Drittstaaten verschließt, dann vollzieht er geltendes europäisches Recht und bricht es nicht etwa. Nicht Orban begeht da die Rechtsverletzung, sondern Merkel.

Doch so eindeutig das ist – in Brüssel wird das eben anders gesehen. Korrigiere: Gesehen nicht, aber gesagt. Anstatt Merkel auszugrenzen, verunglimpft man Orban. Ein schäbiges Schauspiel.

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Timothy Garton Ash: Historiker oder Satiriker?

Posted in Politik, Verschaukelt by Verfasser on 25. 5. 2017

Es ist erschreckend zu sehen, wie naiv selbst honorige Wissenschaftler sein können. Der 61jährige britische Historiker Timothy Garton Ash erhält den Aachener Karlspreis „Für die Einheit Europas“. In seiner Dankesrede spricht er auch deutsch: „Ich persönlich finde es unglaublich bewegend, dass sich heute Flüchtlinge aus aller Welt nach Deutschland sehnen, als wäre es das Gelobte Land“.

„Bewegend“ ist das? Kann gerade ein Historiker tatsächlich so blind gegenüber der bereits evidenten Gefahr für die Gesellschaft und der gar nicht mehr zu bewältigenden Last für den Sozialstaat sein?

Ja, kann er. Vorausgesetzt, daß das nicht nur höflich war – immerhin ist er Brite. Denn Ash weiter: „Es ist doch wunderbar, daß Deutschland heute wie eine Insel der Stabilität, der Besonnenheit und der Liberalität aus einem Ozean des nationalistischen Populismus herausragt“. Das ist entweder unvorstellbar naiv – oder aber dermaßen dick zuckersüß aufgetragene Höflichkeit, daß es schon wieder an Beleidigung heranreicht. Dann allerdings: Bravo, Ash! Der Schulz und der Steinmeier klatschen begeistert Beifall. Und merken gar nicht, daß Du sie gehörig verar… hast.

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Das muß man gar nicht kommentieren

Posted in Politik, Verschaukelt, Wir können nichts dagegen tun by Verfasser on 24. 5. 2017

Im Islam würden viele menschliche Werte sehr stark verwirklicht. Als Beispiele nannte er Gastfreundschaft und Toleranz.

So zitiert der Deutschlandfunk den Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, eineinhalb Jahre nach Preisgabe unseres Staatsgebietes. Ihm zufolge steht also der Islam beispielgebend für ‚Toleranz‘.

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Es ist schon zu spät

Posted in Gesellschaft, Politik, Wir können nichts dagegen tun by Verfasser on 9. 5. 2017

Ich weiß nicht, ob ich recht habe.
Aber selbst wenn, so hätte ich zwar das Mandat, nicht jedoch die Macht, es aufzuhalten.
Es ist auch zu spät, denn es ist bereits da.

Historiker der Zukunft werden den Kopf schütteln über uns heute.
Sie werden fragen: Sie mußten es doch kommen sehen, warum haben sie nichts dagegen getan?

Jeder Armutsmigrant macht Deutschland ärmer

Posted in Medien by Verfasser on 1. 5. 2017

Der Deutschlandfunk – bekanntlich aufseiten der „Guten“ stehend – bringt einen emotionalen Artikel über ein Migrantencamp in Griechenland, Titel: „Hier im Lager sterbe ich langsam„.

Ich bin überzeugt, daß in diesem Lager nicht wenige sind, die tatsächlich aus ihrer Heimat fliehen mußten, weil sie dort verfolgt wurden oder ihnen gar der Tod drohte. Ich wage einmal die Vermutung, daß es eher nicht die sind, die sich lauthals über die hier zweifellos kritischen Zustände beklagen. Wären in dem Lager nicht auch die vielen, die lediglich als „Glücksritter“ in der Hoffnung auf ein komfortables Leben in Europa aufgebrochen waren, so stünde den anderen mehr Raum, mehr Hygiene, mehr Essen zur Verfügung.

Oh – das „darf“ man nicht sagen. Aber dann vielleicht wenigstens fragen, ob solche Artikel nicht besser unterbleiben sollten. Denn sie stellen implizit einen unerfüllbaren „moralischen Imperativ“, nennen wir ihn einmal salopp „Deutschland für alle“. Europa im allgemeinen und Deutschland im besonderen sind für jene, denen es schlechter geht als uns – und das ist der weit überwiegende Teil der Weltbevölkerung – nur solange ein erstrebenswertes Ziel, wie es die wenigsten erreichen. Lassen wir einmal die Platzfrage außen vor: Jeder Armutsmigrant macht Deutschland ärmer. Und damit für ihn weniger erstrebenswert. Das ist Mathematik, dazu gibt es keine alternativen Fakten. Und selbst zum Deutschlandfunk sollte sich herumgesprochen haben, daß in den Lagern Griechenland’s nicht diese legendären syrischen Ärzte und Ingenieure warten.

Wenn es Journalisten nicht zuwegebringen, ihrem gesellschaftlichen Auftrag nachzukommen und die Dinge beim Namen zu nennen, sollten sie wenigstens darauf verzichten, sie in’s Romantische, letztlich Absurde zu verklären. Dafür gibt es Rosamunde Pilcher.

Hurra! Die Rechten, sowieso!

Posted in Medien, Verschaukelt by Verfasser on 27. 4. 2017

Ein Bundeswehroffizier gibt sich seit eineinhalb Jahren als syrischer „Flüchtling“ aus, läßt sich als Asylbewerber registrieren und kassiert so monatlich 400 Euro vom Staat. Dieser eine von rund 178.000 Soldaten ist in allen Medien die Meldung des Tages und die Top-Schlagzeile in der tagesschau

Warum?

Nicht etwa, weil er, kein Wort arabisch sprechend, das blamable Versagen der deutschen „Flüchtlingspolitik“ offenbart. Sondern weil er – sagt man uns – einen Anschlag geplant hatte, um den dann „Flüchtlingen“ in die Schuhe zu schieben und so mit einer „false flag operation“ ein fremdenfeindlichen Klima zu schüren.

Jubel! Da ist der Beweis: Die „Flüchtlinge“ sind doch die Guten und alles Böse kommt von Rechtsextremen! Das soll sich tief bei TV Zuschauern und Zeitungslesern festsetzen. (Als damals ein richtiger syrischer „Flüchtling“ einen Brandanschlag auf eine Unterkunft verübte und mit Hakenkreuz-Schmierereien den Verdacht auf die rechte Szene lenken wollte, war die spätere Aufklärung nicht der große Aufmacher, nur eine Randnotiz wert.) Idealerweise müssen die, „die schon länger hier leben“, bei jedem künftigen Anschlag eines Asylbewerbers intuitiv sagen: „Schon wieder die Nazis“. Dann hat der Volkserziehungsauftrag funktioniert.

Abschließend: Bislang ist das mit den Anschlagsplänen offenbar nicht mehr als eine Vermutung. Und niemand scheint zu fragen, weshalb der Offizier nach eineinhalb Jahren noch immer nicht über die Vorbereitungsphase hinausgekommen war?

Keiner da

Posted in Politik by Verfasser on 25. 4. 2017

Eine starke Beeinträchtigung des Grenzverkehrs in den Urlaubsmonaten sei nicht zu erwarten, da nicht jedes Auto kontrolliert werde.

So zitiert die Welt den bayerischen Innenminister Herrmann zu seiner Ankündigung, daß Bayern die Grenzkontrollen noch bis mindestens Ende des Jahres beibehalten werde.

Stimmt nicht, was die Beeinträchtigung betrifft. Wer, wie wir nach Ostern aus Ungarn kommend, eine halbe Stunde im Stau bei Passau/Suben steht, fühlt sich sehr wohl „stark beeinträchtigt“, gerade wenn er sich erinnert, wie das vor Merkel’s Märchensommer 2015 war.

Stimmt jedoch, was die nur sporadische Kontrolle betrifft. Herrmann tut aber so, als sei das an den Insassen festgemacht: „Die Familie mit zwei, drei Kindern auf dem Rücksitz muß auch künftig keine Sorge haben, rausgewunken und durchsucht zu werden.“ (Im Stau steht sie dennoch, die Familie.) Tatsache ist, daß wir diesen Grenzübergang öfters passieren, aber bisher nur ein einziges Mal tatsächlich Beamte dort standen und – schon von weitem per Fernglas – die Insassen in Augenschein nahmen. Sonst aber war der Kontrollpunkt schlicht nicht besetzt (letzten Sonntag glühte da immerhin ein Heizstrahler in’s Leere). Zwar wurden auf dem angrenzenden Parkplatz ein Reisebus „behandelt“. Aber mit, vor und hinter uns passierten etliche Kleintransporter mit osteuropäischen Kennzeichen, bis auf den Stau unbehelligt, die Grenze. Wie oft mögen die Kartoffeln und wie oft Migranten geladen haben?

Unserer Erfahrung nach ist das Risiko, an dieser Haupt-Einfallsroute aus dem Balkan überhaupt auf einen Grenzschützer zu treffen, so gering, daß es ein Schleuser angesichts der inaussicht stehenden Gewinne eingehen kann. Wo auch immer Herrmann’s Schergen die 4.500 „Flüchtlinge“ im ersten Quartal 2017 aufgegriffen haben wollen – am Knotenpunkt Passau/Suben wohl nicht.

Wo ist denn nur das Führungszeugnis für diesen Donald Duck

Posted in Politik, Verschaukelt by Verfasser on 25. 4. 2017

Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf für EU-weite Führungszeugnisse eingebracht. Damit einer, der in einem Land einen Eintrag hat, im anderen nicht unbescholten dastehen kann. Der Bundesrat befürwortet das in seiner Stellungnahme explizit mit dem Hinweis auf die in Freiburg von einem Asylbewerber getötete Studentin, der ja zuvor bereits in Griechenland wegen Mordversuch eine Jugendstrafe absitzen mußte.

Wollen die uns für dumm verkaufen? Solage hier jeder durchgewunken wird, der seine Papiere wegwirft und erstens „Asyl“ (der Freiburger Mörder kam aus Griechenland, ein sicherer Drittstaat) und zweitens „ich bin minderjährig und unbegleitet“ (er hatte schon etliche Jahre zuvor in Griechenland behauptet, 17 zu sein – laut Gutachten ist er etwa 22) rufen darf, wie will man dann das passende Führungszeugnis finden?

Ich kann einfach nicht glauben, daß Bundesregierung und Bundesrat so naiv sind. Das aber würde im Umkehrschluß bedeuten, daß sie unanständig sind und uns Bürger, den Souverän, für unzurechnungsfähig halten.

Jetzt geht das los!

Posted in Gesellschaft, Politik, Verschaukelt by Verfasser on 4. 4. 2017

Der Soziologe Gunnar Heinsohn zitiert auf der Achse ein paar Studien zum Antisemitismus in der Gesellschaft weltweit. In Deutschland gäbe es durchschnittlich bei 16% der Gesamtbevölkerung „Judenhaß“, darunter bei den hier lebenden Muslimen allerdings 56%. Heinsohn weiter: „Bei den 2015er Zahlen für Deutschland sind die im selben Jahr aufgenommen Migranten und Flüchtlinge nicht mitgezählt. Sollten auch sie zu 56 Prozent antisemitisch sein, hätte Berlins Führung gegen die knapp 100.000 Juden im Land ein halbe Million Feinde zusätzlich ins Land geholt.“

Das ist natürlich Quatsch. Denn wir integrieren* die – überwiegend muslimischen – Migranten ja ganz prima. Daher erkennen sie unseren Wertekanon als fraglos überlegen, saugen ihn geradezu gierig auf und verinnerlichen ihn alsbald.

Gut, also die früher Gekommenen noch nicht, daher das mit den 56%. Aber jetzt geht das richtig los!

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*Anmerkung: Die Diskussion, ob Integration unsere oder deren Aufgabe ist, sei an dieser Stelle nicht geführt.

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Lieber sicher in den Untergang als riskant auf die Barrikaden

Posted in Gesellschaft, Politik by Verfasser on 26. 3. 2017

Die sagen alle: Das putzig kleine Saarland ist kein Indikator für die Bundestagswahl. Wenn die sich da nicht mal irren. Im Saarland wurde nicht Kramp-Karrenbauer gewählt, sondern Merkel. Es wären sich alle Kommentatoren einig gewesen, wäre die CDU pulverisiert worden, daß das nicht Kramp-Karrenbauer, sondern Merkel gegolten hätte.

Das Volk ist im Saarland wie in den anderen Bundesländern gewogen, eine Kanzlerine zu wählen (hört mir auf damit, daß doch Parteien gewählt würden und der Bürger den Kanzler gar nicht direkt bestimmen könne), die Land und Volk abschafft, um mit Sarrazin zu sprechen. Es finden sich ja bereits Medien, die vorrechnen, was Merkel’s sogenannten Flüchtlinge kosten werden (über 20 Milliarden Euro im Jahr, vorerst). Und der Bürger liest jeden Monat auf der Rechnung, was ihn die „Energiewende“ kostet – und in der Zeitung, daß sie nichts bewirkt. Das nimmt er hin. Wenn’s drauf ankommt, wählt er Beständigkeit anstatt Protest. Lieber sicher in den Untergang als riskant auf die Barrikaden.

Einmal mehr: Ja, dafür habt Ihr sie auch verdient, die Merkel (oder den Schulz, kommt’s darauf an?).

Der Rausch

Posted in Gesellschaft, Verschaukelt by Verfasser on 26. 3. 2017

Neulich habe ich im Rado eine Aufzeichnung einer Veranstaltung gehört, an der Konstantin Wecker ein Lied zum besten gab. Ein „Flüchtlingslied“. Tenor, wie könnte es anders sein: Wir müssen den Unmenschen widerstehen, die diese Notleidenden zurückweisen wollen; wir nehmen sie alle auf, alle, beschützen sie und geben ihnen, denn wir haben ja soviel und die so wenig.

Ein typischer Wecker eben. Solche Gutmenschenlieder singt er (zu seit einem halben Jahrhundert denselben Klavierakkorden) seitdem ich ihn kenne – ich habe ihn in meiner Jugend gerne gehört, denn da wollte ich auch ein Gutmensch sein. Nun, ich bin älter geworden, habe dazugelernt. Ich glaube, ich kann inzwischen „gut gemeint“ von „gut“ unterscheiden. Aber Wecker ist bis in’s hohe Alter ein großes, dummes Kind geblieben. Er wird wohl sagen: sich selbst treu geblieben, aufrecht, mutig und ehrlich.

Ich finde es bestürzend, wie naiv ein fast Siebzigjähriger noch sein kann. Daß der tatsächlich in jedem Zuwanderer den vor Krieg oder Hungertod Geflohenen sieht und vor nordafrikanischen Trickdieben, die sich als Syrer ausgeben, ganz fest die Augen zumacht. Oder vor solchen wie Amri, der sich in seiner großen Not gezwungen sah, mit sieben verschiedenen Identitäten Sozialleistungen zu abzugreifen.

Ist Konstantin Wecker stolz darauf nicht verstehen zu wollen, daß es geographisch, volkswirtschaftlich, soziologisch und politisch nicht möglich ist, jeden aufzunehmen und teilhaben zu lassen, dem es „schlechter geht“ als uns? Wie naiv kann ein „Künstler und Liedermacher“ in diesem Alter noch sein? Wir müssen uns wohl auch fragen: Wie naiv darf so einer sein?

Aber ist er überhaupt so dumm? Spielt er vielleicht nur einfach die Rolle weiter, die seine Karriere, seinen Erfolg (oh, ich vergaß, er ist ja immer überschuldet) begründet hat? Vielleicht hält er umgekehrt die Menschen hierzulande für so dumm, daß sie sich an ihrem Gutsein berauschen wollen ohne zu erkennen, daß sie ihren eigenen Untergang bereiten. Das Grundprinzip jedes Rauschs (und damit kennt Wecker sich ja aus).

Allein dieses Selfie disqualifiziert

Posted in Politik by Verfasser on 15. 3. 2017

Hat sich eigentlich irgendein Staats- oder Regierungschef, weltweit, jemals für ein „Selfie“mit einem sogenannten Flüchtling hergegeben (und war auch noch stolz darauf), wie weiland unsere Liebe Angela vom Freundlichen Gesicht?

Wir reden von einem Staats- oder Regierungschef!

Was bedeutet dieses Signal, innen- wie außenpolitisch? Ist das jemand, dem wir die Führung unserer Republik der 80 Mio „Schon länger hier Lebenden“ – konkret: Deutschen! – in die Hände legen wollen?

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Die Augen ganz fest zumachen

Posted in Politik by Verfasser on 5. 3. 2017

Die Achse berichtet: Trotz Fingerabdruck kann sich ein Undercover-Journalist mit verschiedenen – frei erfundenen! – Identitäten in fünf Großstädten in Deutschland als „Flüchtling“ registrieren lassen. Und macht in den Unterkünften Bekanntschaft mit Asyl-Hoppern und Kriminellen.

Das ist die Realität, aber unsere Kanzlerine leugnet es, das sei „nicht mehr möglich“. Belügt sie uns oder weiß sie es tatsächlich nicht, weil sie nicht offen informiert wird (aus Angst um die wohldotierte Stellung)? Egal – überall sonst in der Welt, außer vielleicht in Schweden, wäre sie flugs ihres Amtes enthoben: Sie ist der verantwortliche Regierungschef (oder neudeutsch Regierungschef_*in)!

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Die Flüchtlinge und der Osterhase

Posted in Gesellschaft, Medien, Verschaukelt by Verfasser on 18. 1. 2017

Ich verstehe nicht, daß die Journalisten unserer Propagandaorgane, früher Leitmedien genannt, nicht verstehen: Mit jeder Jubelmeldung über die sogenannten Flüchtlinge, beispielsweise wie toll die sich integrieren, schüren sie eben die Ablehnung bei ihren Rezipienten, die sie bitterlich beweinen (Mamaaa – die haben „Lügenpresse“ gesagt).

Die Bürger spüren, und nicht wenige sehen längst mit eigenen Augen, erfahren am eigenen Leib, daß das einfach nicht stimmt, was die Medien so erzählen. Daß das Märchen sind wie Osterhase und Weihnachtsmann. Und dann glauben sie, trotzig, eben gar nichts mehr von dem, was da steht.

Aber das kann doch nicht im Interesse dieser wohlmeinenden Redakteure sein? Wie soll es dann noch funktionieren, das Volk zu ihrer Weltsicht zu erziehen? Was ist das für eine unsinnige Taktik, Glaubwürdigkeit mit offensichtlichen Lügen erringen zu wollen? Überzeuge ich mein zweifelndes Kind vom Osterhasen, indem ich ihm darauf bestehe, es gäbe den Weihnachtsmann?

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